KHW Kommunale Haus und Wohnen GmbH

Aktuelles

KHW ab Oktober mit neuer Geschäftsleitung

28.08.2019
Wir freuen uns bekannt zu geben, dass unser Aufsichtsrat den gebürtigen Helmstedter Lars Lippelt MRICS (28) zum neuen Geschäftsführer unserer Gesellschaft bestellt hat.

Lars Lippelt wird Nachfolger von Tobias Schirmer (39), der unser Unternehmen nach 5-jähriger erfolgreicher Tätigkeit zum 30.06.2019 verlassen hat.

Neue Geschäftsleitung, Lars Lippelt

Landrat und Aufsichtsratsvorsitzender der KHW Sven-Georg Adenauer mit unserem zukünftigen Geschäftsführer Lars Lippelt

Herr Lippelt wird seinen Dienst am 01.10. diesen Jahres antreten, um unsere Gesellschaft in die Zukunft zu führen und insbesondere die Neubautätigkeit weiter voranzubringen. Aktuell planen und bauen wir über 150 Wohnungen im Kreis Gütersloh und leisten so einen entscheidenden Beitrag zur Wohnraumversorgung im Kreisgebiet.

Aus grau und trist wird freundlich, modern und barrierearm

20.08.2019
Wir freuen uns, dass in der Bonhoefferstraße in Rheda-Wiedenbrück kräftig saniert wird. 27 Wohneinheiten, auf drei Häuser verteilt, werden energetisch aufgerüstet.

Bonhoefferstraße, Rheda-Wiedenbrück

Bonhoefferstraße, Rheda-Wiedenbrück

Die Bäder der 1981 erbauten Gebäude erhalten größtenteils barrierearme Ausstattungen mit ebenerdigen Duschen und breiteren Zugangstüren, um unseren Mietern langfristig den Alltag zu erleichtern. Neue Lüftungsanlagen werden derzeit eingebaut, die Küchen mit neuen Leitungen und modernen Fliesenspiegeln versehen. 2020 beginnen wir dann mit der Außensanierung, bei der die Häuser mit neuen Wärmedämmungen, Fenstern, Dächern und frischen Fassaden ausgestattet werden.

Höppeweg in Rietberg mit neuer Fassade

Im Rietberger „Höppeweg“ erstrahlen bereits die Fassaden in neuen, frischen Farben. Im Januar diesen Jahres berichteten wir von der Sanierung. Dort ist aktuell die Innensanierung in vollem Gange.

Höppeweg, Rietberg

Höppeweg, Rietberg

Wie in der Bonhoefferstraße wird es für die Bewohner durch barrierearme Bäder angenehmer den Alltag zu meistern. Vor allem für Mieter mit Rollatoren oder Rollstühlen sind die neuen Bäder eine Erleichterung. Alte Fahrstühle werden durch großzügigere Aufzüge ersetzt. Mitte bis Ende Oktober sollen alle Arbeiten abgeschlossen sein, sagt unser Architekt Herr Martin Hülsey. Wir haben mit einer Mieterin gesprochen, die seit vier Jahrzehnten im Höppeweg lebt. Zurzeit seien ihre Haare etwas staubig und fest, so dass der Termin zum Friseur nicht erspart bleibt, aber „das Gebäude macht richtig was her“, teilte sie uns freudig mit. Auf die Fertigstellung freue sie sich besonders. Die Kosten für die Modernisierung belaufen sich auf ca. 2,059 Mio. Euro; eine gute und vor allem langfristige Investition für uns und unsere Mieter. Die Mieten werden zwar erhöht, durch die energetische Aufrüstung jedoch profitieren die Mieter bei der Ersparnis der Heizkosten.

Was machen unsere Neubauprojekte?

In der Fallersleben- und Freiligrathstraße Schloß Holte-Stukenbrocks sowie in der Haselhorststraße Rietbergs nehmen unsere Neubauten Form an. Die Dachstühle von drei der vier Objekte sind fertiggestellt, bei einem Objekt ist die Bodenplatte gelegt und der Keller gemauert.

Haselhorststraße, Rietberg

Haselhorststraße, Rietberg

Ein Richtfest wird es allerdings nicht geben, geplant ist aber eine Einweihungsfeier mit unseren neuen Mietern, Nachbarn, Handwerkern und allen am Bau beteiligten Personen, freut sich der Abteilungsleiter unseres Kundendienstes, Sven Grunwald, auf die Fertigstellung unserer Neubauten. Die Anfragen potentieller Mieter häufen sich, die Nachfrage ist groß. Unser Ziel ist es, weiterhin eine sichere und sozial verantwortbare Wohnraumversorgung zu gewährleisten.

KHW-Chef sagt „Auf Wiedersehen!“

14.06.2019
Seit dem 01.07.2014 leitet der gebürtige Niedersachse Tobias Schirmer als Geschäftsführer die Geschicke der KHW.

Nun sagt der 39 jährige zum 30.06.2019 „Auf Wiedersehen“.

Auf Wiedersehen

Foto v.l.n.r: Bernd Klöpper, LEG-Management GmbH, Tobias Schirmer, KHW-Geschäftsführer, Sven-Georg Adenauer, Landrat und Aufsichtsratsvorsitzender der KHW

Nach eigenen Angaben stellt er sich ab 01.07.2019 neuen Herausforderungen und freut sich, wieder näher an die Familie zu rücken.

Landrat Sven-Georg Adenauer bedankt sich im Namen des Aufsichtsrates der KHW für die hervorragenden Leistungen. In Schirmers Amtszeit seien sehr viele nötige Veränderungen vorangebracht und wegweisende Entscheidungen seien für das Unternehmen getroffen worden. Ganz zu schweigen von den über 150 Wohnungen, die sich im Bau bzw. derzeit noch in der Planungsphase befinden. Damit hat Schirmer mit der KHW einen großen Beitrag für den Kreis Gütersloh für die Schaffung weiterer bezahlbarer Wohnungen geleistet.

Die Ausschreibung zur Neubesetzung der Stelle läuft bereits und Adenauer hofft sehr darauf, dass wieder ein so motivierter Chef für die KHW gefunden wird.

Bis dahin ist die Gesellschaft in guten Händen.
Sven Grunwald, Prokurist der KHW, wird die Geschäfte übergangsweise leiten.

Bescheiden und mit etwas Wehmut sagt Schirmer Danke für das Vertrauen, die gute Zusammenarbeit und die tolle Zeit im Kreis Gütersloh.

Der Startschuß ist gefallen!

27.03.2019
In unserer Wohnanlage in der Fallersleben und Freiligrathstraße in Schloß Holte-Stukenbrock ist vor einigen Tagen der Startschuss zum Bau von 23 öffentlich geförderten Wohnungen durch den stellvertretenden Bürgermeister der Stadt Schloß Holte-Stukenbrock, Herrn Hans Schäfer und KHW-Geschäftsführer Tobias Schirmer gegeben worden.

Spatenstich Haselhorststraße

Foto v.l.n.r: Herr Jan Passgang von der Fa. Passgang Bau, Stephanie Forthmann, KHW-Architektin, Hans Schäfer, stellv. Bürgermeister der Stadt Schloß Holte-Stukenbrock und Tobias Schirmer, KHW-Geschäftsführer

In der Fallerslebenstraße wird an ein vorhandenes Haus ein neues Gebäude mit insgesamt 11 öffentlich geförderten Wohnungen angebaut und in der Freiligrathstraße entsteht ein komplett freistehendes Gebäude mit 12 Wohnungen. Die Wohnungsgröße zwischen 50-92 qm bieten Wohnraum für Einzelpersonen bis hin zu Familien mit Kindern. Die beiden neuen Gebäude fügen sich optisch gut in die Wohnanlage ein, so dass die großzügigen Grün- und Spielflächen für unsere Mieter und Kinder weitestgehend erhalten bleiben. Es ist schließlich unser Auftrag und unsere Verantwortung, dass sich die Bewohner unserer Wohnanlagen bei uns zu Hause wohlfühlen, so KHW-Geschäftsführer Tobias Schirmer.

Laut KHW-Architektin Stephanie Forthmann sind sämtliche Woh-nungen barrierefrei konzipiert, um den Mietern die Möglichkeit zu geben, möglichst lange in den eigenen 4 Wänden woh-nen zu können. Sie verfügen über Balkone bzw. Terrassen und in jedem Gebäude wird es einen Aufzug für die Mieter geben. Die KHW investiert in die beiden Neubauvorhaben ca. 3 Mio. Euro.

Der Mietpreis für die öffentlich geförderten Neubauten wird bei günstigen 5,55 Euro Miete pro m² liegen. Die zukünftigen Mieter können voraussichtlich im Frühjahr 2020 in die gut geschnittenen Wohnungen einziehen.

Neubau von 2 Mehrfamilienhäusern in Rietberg (Mastholte)

25.03.2019
In Rietberg-Mastholte haben wir ein Baugrundstück von der Stadt Rietberg erworben. In der Haselhorststraße werden zwei Mehrfamilienhäuser entstehen, davon sind 6 Wohnungen öffentlich gefördert und 6 Wohnungen frei finanziert.

Nun war es soweit, mit dem ersten Spatenstich durch Landrat und KHW-Aufsichtsratsvorsitzenden Sven-Georg Adenauer, KHW-Aufsichtsratsmitglied und Beigeordnetem der Stadt Rietberg Andreas Göke und KHW-Geschäftsführer Tobias Schirmer wurde mit den Bauarbeiten begonnen. Unterstützung fanden diese dabei durch KHW-Architektin Stephanie Forthmann und Bauunternehmer Michael Hauphoff.

Auf einer Grundstücksfläche von insgesamt 1.565 m² entstehen insgesamt 12 barrierefreie bzw. barrierearme Wohnungen. Die Wohnungsgröße wird zwischen 50 und 70 qm liegen. So werden unterschiedliche Bedürfnisse der künftigen Bewohner befriedigt. Die Planungen übernahm das Architekturbüro Beckmann aus Gütersloh.

Spatenstich Haselhorststraße

Foto v. l. n. r.: Andreas Göke, KHW Aufsichtsrat, Tobias Schirmer, KHW-Geschäftsführer, Stephanie Forthmann, KHW-Architektin, Sven-Georg Adenauer, Landrat und Aufsichtsratsvorsitzender der KHW und Michael Hauphoff, Josef Hauphoff GmbH

Der Mietpreis für die öffentlich geförderten Neubauten wird bei günstigen 5,55 € Miete pro m² liegen. Für das Bauvorhaben rechnen wir mit Kosten in Höhe von insgesamt 1,95 Mio. €, die zum Teil aus öffentlichen Mitteln finanziert werden. Die zukünftigen Mieter können im Frühjahr 2020 in die gut geschnittenen und geplanten Wohnungen einziehen.

Über die gute Zusammenarbeit mit der Stadt Rietberg freut sich KHW-Geschäftsführer Tobias Schirmer. So kann es aus Schirmers Sicht gerne auch in den anderen Kommunen des Kreises weitergehen und die Gesellschaft zusätzlichen fairen Wohnraum für Menschen im Kreis Gütersloh schaffen.

Wir starten mit Schwung ins Jahr 2019

31.01.2019
Auch im Jahr 2019 setzen wir unsere gesamte Energie in die Errichtung von qualitativem und bezahlbarem Wohnraum in den Städten und Gemeinden im Kreis Gütersloh ein. Dabei setzen wir gleichermaßen auf den Neubau und die Bestandsmodernisierung unserer Wohnungen und Quartiere.

Wir freuen uns sehr, dass nach intensiven Planungen bereits in diesem Jahr der Startschuss für einige Neubauprojekte fallen wird und der Bau von weiteren bezahlbaren Wohnungen nun endlich losgeht: So starten im Jahr 2019 Neubauprojekte in Schloß Holte-Stukenbrock, Verl und Rietberg. „Die Projekte in Schloß Holte-Stukenbrock können wir auf eigenen Grundstücken realisieren und erreichen so faire Mieten. Dabei legen wir großen Wert darauf, dass sich die Gebäude harmonisch in die Nachbarschaft einfügen“, so Geschäftsführer Tobias Schirmer.

Große Herausforderungen: Baulandmangel und Preissteigerungen Die Wohnungswirtschaft steht weiterhin vor großen Herausforderungen. „Der Mangel an bezahlbaren Grundstücken und die allgemeine Preissteigerung im Baugewerbe macht sich bei den Baukosten bemerkbar. Trotzdem gelingt es uns nach wie bezahlbaren Wohnraum im Kreis anzubieten, denn die Nachfrage ist nach wie vor sehr hoch. Das gelingt uns auch durch die gute Zusammenarbeit mit den beteiligten Kommunen“, so Schirmer.

Wohnanlage am Höppeweg in Rietberg vor und nach der Modernisierung




Wohnanlage am Höppeweg in Rietberg vor und nach der Modernisierung

Foto: Wohnanlage am Höppeweg in Rietberg
vor und nach der Modernisierung

Investitionen auf hohem Niveau
Wir investieren auch weiterhin auf hohem Niveau in den Wohnungsbestand. In Rietberg wird die Modernisierung eines Mehrfamilienhauses mit 36 Wohneinheiten fortgesetzt. Durch die umfangreiche energetische Modernisierung der Fassade können die Bewohner bereits in diesem Winter durch den geringeren Energiebedarf von der Heizkostenersparnis profitieren. Auch optisch wurde das Gebäude aus den 1970er Jahren durch ein neues Farbkonzept aufgewertet und trägt so zur Verschönerung des Stadtteils bei. Insgesamt investieren wir 2 Mio. € in das Projekt, unterstützt durch Fördermittel des Landes NRW.

Geförderter Wohnraum in hoher Qualität
Der Bedarf nach bezahlbarem und qualitativem Wohnraum wächst durch die positive Bevölkerungs-entwicklung in der Region und ganz Nordrhein-Westfalen weiter an. Regional haben in NRW bis zu 50 Prozent der Haushalte Anspruch auf eine geförderte Wohnung. Die Anzahl der geförderten Wohnungen in NRW nimmt jedoch seit Jahren ab.


„Das leider oft noch negative Image des öffentlich geförderten Wohnraums entspricht nicht mehr der Realität. In den Neubauprojekten leben breite Schichten der Bevölkerung. Gerade im ländlichen Raum profitieren vor allem ältere Menschen und Familien von den barrierefreien Wohnungen. Viele Projekte sind besonders innovativ und leisten einen großen Beitrag zu einem vielfältigen Wohnungsangebot oder zu einer gemischten Quartiersentwicklung“, berichtet Schirmer. Er ist davon überzeugt, dass wir mit unserem Engagement einen wertvollen Beitrag für den Kreis Gütersloh leisten.

Bezahlbar und fair – wichtiger Beitrag in Langenberg

Foto v.l.n.r: Vorne: Architekt Raimund Heitmann, Kundenbetreuerin Marion Förster-Tietz, Geschäftsführer Tobias Schirmer, Bürgermeisterin Susanne Mittag zusammen mit den neuen Bewohnern und am Neubau beteiligten Firmen

Foto v.l.n.r:
Vorne: Architekt Raimund Heitmann, Kundenbetreuerin
Marion Förster-Tietz, Geschäftsführer Tobias Schirmer, Bürgermeisterin
Susanne Mittag zusammen mit den neuen Bewohnern und am Neubau
beteiligten Firmen.

24.09.2018
Ende letzten Jahres fand im kleinen Rahmen der wichtige Spatenstich im Langenberger Neu-baugebiet statt, schon sind unsere beiden Doppelhäuser am Lise-Meitner-Weg fertiggestellt. Bei einer kleinen Einweihungsfeier mit unseren neuen Bewohnern der vier Doppelhaushälften und am Bau beteiligten Firmen freuen sich Bürgermeisterin Susanne Mittag und Geschäftsführer Tobias Schirmer über das gelungene Bauprojekt bei sommerlichen Temperaturen.
Die beiden mit öffentlichen Mitteln geförderten Doppelhäuser mit jeweils 112 m² bieten genügend Platz zum Wohnen für größere Familien mit Kindern. Jedes Haus verfügt über zwei Bäder. Sowohl das Bad als auch die weiteren Räume im Erdgeschoss sind barrierefrei konzipiert. Folglich ist es auch Bewohnern mit Handicap möglich, sich dort frei zu bewegen und sich wohlzufühlen. Sämtliche Häuser verfügen über eigene Carports sowie einen Abstellraum für Fahrräder, Gartengeräte etc. Beheizt werden die Häuser zentral von einer Anlage, dies spart Kosten und schont gleichzeitig die Umwelt.
Wir haben in dieses Neubauprojekt inclusive Grundstückskauf ca. 1,1 Mio. € investiert. Das Land Nordrhein-Westfalen unterstützt den Bau mit öffentlichen Mitteln. Dieses Bauprojekt ist ein weiterer wichtiger Beitrag von uns, in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Langenberg, bezahlbaren Wohnraum für die Bürger zu schaffen. Denn die Kaltmiete der Neubauten pro m² beträgt geringe 5,25 €. In Kooperation mit der Gemeinde Langenberg entstand in der Eichen-straße bereits letztes Jahr ein Doppelhaus und bietet seitdem zwei Familien mit Kindern ein schönes und bezahlbares Zuhause.
Auch in anderen Kommunen im Kreis Gütersloh forcieren wir weitere Neubauvorhaben und schaffen so zusätzlichen Wohnraum zu fairen Mietpreisen für die Menschen im Kreisgebiet.

In luftiger Höhe wird fleißig gearbeitet

Foto v.l.n.r: Geschäftsführer Tobias Schirmer mit Bauleiter Martin Hülsey freuen sich über den Beginn der Moderisierung am Höppeweg in Rietberg

Foto v.l.n.r: Geschäftsführer Tobias Schirmer mit Bauleiter
Martin Hülsey freuen sich über den Beginn der Moderisierung
am Höppeweg in Rietberg

19.07.2018
Einigen ist sicher schon beim Vorbei-fahren aufgefallen, dass am Höppeweg in Rietberg derzeit größere Bauarbeiten stattfinden. Wir haben dort mit der Modernisierung unserer Wohnanlage begonnen.
Als das Gebäude in den 70er Jahren von uns errichtet wurde, hat die Stadt Rietberg damals extra eine 30-Meter-Drehleiter für die Feuerwehr ange-schafft. So war Rettung im Brandfall für die Bewohner des hohen Gebäudes gewährleistet. Bis zur offiziellen Bezeichnung „Hochhaus“ fehlen dem 18,5 Meter hohen Gebäude nur wenige Meter.
Gestartet wurde die Modernisierung außen mit der Entfernung der Balkon-brüstungen und Fassadenplatten. Weiter geht es mit der Erneuerung des Flach-dachs und der Fenster sowie dem Anbringen eines Wärmedämmverbundsystems, erläutert unser Bauleiter Martin Hülsey. So sparen die Mieter künftig deutlich an Energie, was sich auch positiv auf die Heizkosten auswirkt. Die Fassaden werden abschließend verputzt und optisch neu gestaltet. Auf den pfiffigeren Anblick des markanten Gebäudes kann man sich sicher freuen, berichtete unser Geschäftsführer Tobias Schirmer. Geplant ist die Fertigstellung der Außenarbeiten am Gebäude im November.

Foto: Fassadenarbeiten am Höppeweg 1-3 in Rietberg

Foto: Fassadenarbeiten am Höppeweg 1-3 in Rietberg

In dem Gebäudekomplex befinden sich insgesamt 36 öffentlich geförderte Wohnungen. Eine moderate Mieterhöhung im Zuge der Sanierung ist notwendig, kann jedoch durch Einsparnisse bei den Betriebskosten aufgefangen werden, so Schirmer. Der Gesellschaft ist es dabei sehr wichtig, auch weiterhin bezahlbaren Wohnraum anbieten zu können. Nächstes Jahr wird die Modernisierung im Gebäudeinneren fortgesetzt. Beide Aufzüge sowie in sämtlichen Wohnungen werden die Bäder und WCs erneuert. Bei den Bädern gehen wir möglichst auf die Wünsche und Bedürfnisse der jeweiligen Bewohner ein. So können die Mieter möglichst lange in ihrer Wohnung bleiben. Bereits im Jahr 2015 wurde die komplette Heizungsanlage der Wohnanlage erneuert, sodass in dem Bereich keine weiteren Maßnahmen erforderlich sind.
Für die gesamte Modernisierungsmaßnahme kalkulieren wir mit Ausgaben in Höhe von 2,1 Mio. Euro. Finanziert wird die Maßnahme mit Mitteln des Landes Nordrhein-Westfalen.
Das an das meist als Hochhaus bezeichnete angrenzende 4-geschossige Gebäude mit 12 Wohnungen entstand erst 1995 und bedarf noch keiner Sanierung.

Weiter auf Wachstumskurs

Foto: KHW-Aufsichtsrat mit Geschäftsführer Tobias Schirmer

Foto: KHW-Aufsichtsrat mit Geschäftsführer Tobias Schirmer

09.07.2018
Wir haben auch im letzten Geschäftsjahr unser Ziel, den Menschen im Kreis Gütersloh bezahlbares Wohnen zu er-möglichen, kontinuierlich und mit voller Energie weiterverfolgt. Das Geschäfts-jahr 2017 verlief äußerst zufrieden-stellend.
Wir investieren laufend in unsere Wohnungsbestände. Ein Großteil unserer Wohnungen wurde bereits modernisiert. So steigt nicht nur der Wohlfühlfaktor für unsere Bewohner, auch der geringere Energiebedarf und somit weniger Heiz-kosten erfreuen unsere Mieter. 2017 wurden allein über 1 Mio. Euro für die Instandhaltung und Bestandsverbesserung ausgegeben. Trotz der hohen Investitionen in den Wohnungsbestand beträgt der Jahresüberschuss 0,56 Mio. Euro.

Und es geht weiter!

Am Höppeweg in Rietberg ist die Modernisierung unserer Wohnanlage mit insge-samt 36 Wohnungen voll im Gange. Im ersten Schritt wird energetisch saniert. Danach folgen die Erneuerungen der Bäder incl. Installationsleitungen sowie der Aufzüge. Insgesamt sind über 2 Mio. Euro für die Modernisierung eingeplant. Das Land Nordrhein-Westfalen unterstützt dieses Vorhaben mit Fördermitteln.
Durch geringere und faire Mietpreise heben wir uns vom Markt ab. Mit durch-schnittlich 4,68 Euro/m² im Monat war die Miete auch 2017 verhältnismäßig niedrig und wir bieten weiterhin Menschen mit niedrigem Einkommen eine Chance auf dem Wohnungsmarkt im Kreis, betont Geschäftsführer Tobias Schirmer.
Auch freuen wir uns über unsere regen Bautätigkeiten im Kreis Gütersloh. Es entstehen in den nächsten Jahren über 70 zusätzliche Wohnungen. Diese Neu-bauten werden Großteils vom Land NRW gefördert. Weitere Projekte sind bereits in Vorbereitung. Neubauvorhaben sind ein wichtiger Beitrag, weiterhin günstigen Wohnraum zu ermöglichen und dem Wohnungsmangel im Kreis entgegenzuwirken.
Bezahlbaren Wohnraum zu schaffen stellt die Wohnungswirtschaft auch weiterhin vor besondere Herausforderungen. Mangelnde Grundstücke sowie die dadurch steigende Grundstückspreise, Handwerkermangel, hohe Baukosten und auch die stetig steigenden Anforderungen an Gebäude durch beispielweise die Energie-einsparverordnung erschweren jedes Neubauvorhaben mit der Zielsetzung „Wohn-raum für alle“ zu schaffen. Deswegen wünscht sich Schirmer neben dem Ausweis neuer Flächen auch über bestehende Bauauflagen nachzudenken wie etwa mehrgeschossige Bauweise.

Neue Möglichkeiten für Bewohner nach Modernisierung in GT-Avenwedde

Foto v. l. n. r.: Mehmet Can, Mieter der KHW, Sven Grunwald, Abteilungsleiter Kundendienst und Tobias Schirmer, Geschäftsführer

Foto v. l. n. r.: Mehmet Can, Mieter der KHW, Sven Grunwald,
Abteilungsleiter Kundendienst und Tobias Schirmer,
Geschäftsführer

25.05.2018
Die Modernisierung eines Mehr-familienhauses mit insgesamt 24 Wohnungen in der Franz-von-Sales-Straße in Gütersloh wurde erfolgreich abgeschlossen. Nach und nach wurden sämtliche Strangleitungen saniert. Gleichzeitig wurden die meisten Bäder modernisiert, damit sich die Bewohner weiterhin in ihrer Wohnung wohlfühlen können. Einige der Bäder wurden mit bodenebener Dusche und breiterer Tür ausgestattet. Diese Maßnahme erhöht den Wohnkomfort und ist eine spürbare Verbesserung, die vor allem Menschen mit Handicap zugutekommt. Über ein Bad mit schwellenloser Dusche freuen sich auch ältere Bewohner, denn auch ihnen erleichtert es den Alltag enorm. Wir arbeiten bereits länger erfolgreich mit den Krankenkassen unserer Mieter zusammen, wenn aus gesundheitlichen Gründen eine Umgestaltung der Bäder notwendig wird. Uns ist es bei Modernisierungen generell wichtig, auch auf die jeweiligen Bedürfnisse der Bewohner einzugehen und so ein langfristiges Wohnen für unsere Mieter zu ermöglichen.

Foto: Bad nach Umbau

Foto: Bad nach Umbau

Außen am Gebäude wurden sämtliche Balkone saniert und im Zuge dessen farblich neu gestaltet. So freuen sich unsere Mieter bereits auf dem Weg in ihr Zuhause über die schöne Ansicht von außen.

Im kompletten Erdgeschoss des Gebäudes befindet sich bereits seit über 12 Jahren eine Einrichtung für Demenzkranke. Im Sommer dieses Jahres zieht die Einrichtung in einen eigens für sie errichteten Neubau des Trägers. Im Anschluss daran beginnen wir unverzüglich mit dem Umbau des Erdgeschosses, damit möglichst schnell wieder weiterer bezahlbarer Wohnraum in Gütersloh zur Verfügung steht. Geplant sind vier Wohnungen in unterschiedlichen Größen für Familien. Die künftigen Wohnungen im Erdgeschoss verfügen alle über Balkone.



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